Tierpraha!xis         Eggens.chwiler

          

 

                              

 

 

MailKontakt  Tierpraxis Eggenschwiler:

 

Dr. med. vet. Ursula Eggenschwiler
Grabenstr. 54
8225 Siblingen       Tel. +41 (0) 52 685 39 59
ÖFFNUNGSZEITEN:   9.15 - 11.30 Uhr, 15.130 - 17.30 Uhr oder nach Absprache Parkplätze direkt vor dem Haus

Donnerstagnachmittag und Samstagnachmittag geschlossen

Bushaltestelle 5 Minuten
Sprechstunde und Operationen nach telefonischer Absprache

Die Praxis ist ebenerdig. Innerhalb der Praxis herrscht "Einbahnverkehr": 

Notfalldienst wann immer möglich 

Sie müssen nach der Behandlung mit Ihrem Tier nicht an wartenden Patienten vorbei manövrieren .

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Nicht jede Pflanze hat für jede Tierart die gleiche Bedeutung. So gilt zum Beispiel Hahnenfuss für Kühe als giftig, wird jedoch von Schildkröten ohne ersichtliche Beeinträchtigung der Gesundheit verspiesen. Als erwiesenermassen sehr problematisch, ja evtl. mit tödlicher Wirkung gelten: (Liste unvollständig!!)

Gerne vervollständigen wir diese Liste. Kennen Sie weitere Pflanzen, deren Unverträglichkeit Sie beobachteten?

Dieffenbachia

Wird oft als Dekorationspflanze gehalten und kann wegen ihrem Oxalsäuregehalt insbesondere bei Schildkröten zu Verätzungen der Maulschleimhaut führen.

Dieffenbachia bowmannii
Eibe

Die Eiben wurden in den Zeiten der Waldweide von der Bevölkerung, besonders von Fuhrleuten bekämpft, da es durch die Eiben immer wieder zu Viehvergiftungen kam. So erzählen etwa die Chroniken des Pariser Friedhofs Père Lachaise, dass früher die Leichenwagenpferde der Giftigkeit der dort wachsenden Friedhofs-Eiben zum Opfer fielen, da sie während der Beerdigungen immer wieder an den Zweigen dieser Pflanzen knabberten.(wikipedia)

 Es wurden tödlich verlaufende Vergiftungen bei Landschildkröten beschrieben.

Japanische Lavendelheide

Alle oberirdischen Pflanzenteile sind giftig. Der wichtigste Giftstoff ist der Diterpenester Acetylandromedol, welcher auf der Haut Jucken und Brennen hervorruft und beim Essen zu Übelkeit und Erbrechen, starken Darmkrämpfen und Durchfall führt. Entsprechend hohe Dosen können durch Atemnot durch Lähmung auch tödlich sein. Fälle bei Schildkröten bekannt. (wikipedia)

 

Japanische Lavendelheide (Pieris japonica)Datei:Pieris japonica8.jpg
Oleander

Oleander enthält das herzwirksame Glykosid Oleandrin. Es bewirkt Kopfschmerzen, Übelkeit und Krämpfe in der Stärke des Giftes des roten Fingerhutes. Bei stärkerer Dosierung können Herzrhythmusstörungen und Blockierungen der Erregungsleitung am Herzen auftreten, die zum Herzstillstand führen und tödlich enden können. Manchmal gelangt das Gift bei der Arbeit mit der Pflanze durch kleine Wunden in die Haut und kann Reizungen auslösen. Da die Blätter des Oleander extrem bitter schmecken, ist die Gefahr gering, dass kleine Kinder Oleander im Garten verzehren könnten. Jedoch schreiben schon antike Dichter über die Wirkungen der Pflanze, und im Mittelalter ist der Saft der Pflanze gegen Mäuse und Parasiten verwendet worden. Auch der gelbe Oleander (Thevetia peruviana) gilt als besonders giftig. (wikipedia)

Rhododendron

Die Rhododendren (Singular: das Rhododendron, umgangssprachlich auch der Rhododendron) gehören zur Familie  der Heidekrautgewächse. Der Name Rhododendron, ( „Rosenbaum“), wurde bis ins 17. Jahrhundert für den Oleander  gebraucht.

Viele Rhododendren sind giftig. Bei schweren Vergiftungen kann verlangsamte Herztätigkeit, schwacher Puls bis hin zum Koma und Tod durch Atemstillstand eintreten. Auch bei Weidetieren sind Vergiftungen durch den Verzehr der Blätter aufgetreten.

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