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Nicht jede Pflanze hat für jede Tierart
die gleiche Bedeutung. So gilt zum Beispiel Hahnenfuss für Kühe als giftig,
wird jedoch von Schildkröten ohne ersichtliche Beeinträchtigung der Gesundheit
verspiesen. Als
erwiesenermassen sehr problematisch, ja evtl. mit tödlicher Wirkung gelten: (Liste
unvollständig!!)
Gerne vervollständigen wir diese Liste.
Kennen Sie weitere Pflanzen, deren Unverträglichkeit Sie beobachteten?
| Dieffenbachia
Wird oft als Dekorationspflanze gehalten
und kann wegen ihrem Oxalsäuregehalt insbesondere bei Schildkröten zu
Verätzungen der Maulschleimhaut führen. |
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| Eibe
Die Eiben wurden in den Zeiten der
Waldweide von der Bevölkerung, besonders von Fuhrleuten bekämpft, da es
durch die Eiben immer wieder zu Viehvergiftungen kam. So erzählen etwa
die Chroniken des Pariser Friedhofs Père Lachaise, dass früher die
Leichenwagenpferde der Giftigkeit der dort wachsenden Friedhofs-Eiben zum
Opfer fielen, da sie während der Beerdigungen immer wieder an den Zweigen
dieser Pflanzen knabberten.(wikipedia)
Es wurden tödlich verlaufende
Vergiftungen bei Landschildkröten beschrieben. |
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| Japanische Lavendelheide
Alle oberirdischen Pflanzenteile sind
giftig. Der wichtigste Giftstoff ist der Diterpenester
Acetylandromedol,
welcher auf der Haut Jucken und Brennen hervorruft und beim Essen zu Übelkeit
und Erbrechen, starken Darmkrämpfen und Durchfall führt. Entsprechend
hohe Dosen können durch Atemnot durch Lähmung auch tödlich sein. Fälle
bei Schildkröten bekannt. (wikipedia)
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| Oleander
Oleander enthält das herzwirksame Glykosid
Oleandrin.
Es bewirkt Kopfschmerzen, Übelkeit und Krämpfe in der Stärke des Giftes
des roten Fingerhutes. Bei stärkerer Dosierung können Herzrhythmusstörungen
und Blockierungen der Erregungsleitung am Herzen auftreten, die zum
Herzstillstand führen und tödlich enden können. Manchmal gelangt das
Gift bei der Arbeit mit der Pflanze durch kleine Wunden in die Haut und
kann Reizungen auslösen. Da die Blätter des Oleander extrem bitter
schmecken, ist die Gefahr gering, dass kleine Kinder Oleander im Garten
verzehren könnten. Jedoch schreiben schon antike Dichter über die
Wirkungen der Pflanze, und im Mittelalter ist der Saft der Pflanze gegen Mäuse
und Parasiten verwendet worden. Auch der gelbe Oleander (Thevetia
peruviana) gilt als besonders giftig. (wikipedia) |
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| Rhododendron
Die Rhododendren (Singular: das Rhododendron,
umgangssprachlich auch der Rhododendron) gehören zur Familie
der Heidekrautgewächse. Der Name Rhododendron, ( „Rosenbaum“),
wurde bis ins 17. Jahrhundert für den Oleander gebraucht.
Viele Rhododendren sind giftig. Bei
schweren Vergiftungen kann verlangsamte Herztätigkeit, schwacher Puls bis
hin zum Koma und Tod durch Atemstillstand eintreten. Auch bei Weidetieren
sind Vergiftungen durch den Verzehr der Blätter aufgetreten. |
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